Aktuelles

Neuigkeiten der Feuerwehr Ötigheim
 

Dienstag, den 08.09.2020

-Führungsspitze der Feuerwehr Ötigheim ernannt  von Administrator um 10:42:51

 

 

Montag, den 20.04.2020

-Nachruf Werner Kalkbrenner  von Administrator um 18:40:44
Die Feuerwehr Ötigheim trauert um ihren langjährigen Feuerwehrkameraden und Ehrenkommandanten Werner Kalkbrenner. 

Werner Kalkbrenner war außerordentlich kompetent und engagiert. Seine Ratschläge und Anregungen, im fachlichen wie auch im zwischenmenschlichen Bereich, waren uns stets willkommen und hilfreich. 

Wir werden Werner in guter Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

Den Angehörigen gilt unsere herzliche Anteilnahme.

In stiller Trauer
Freiw. Feuerwehr Ötigheim


 

 

Dienstag, den 17.03.2020

-Aktuelles zum Corona-Virus  von Administrator um 19:18:42
Aufgrund der aktuellen Lage sind bis auf weiteres alle Übungen und Versammlungen der Feuerwehr und der Feuerwehrfreunde abgesagt! Betroffen sind hier auch die Übungen der Kinder- und Jugendfeuerwehr.
Auch die Lehrgänge auf der Landesfeuerwehrschule und auf Kreisebene wurden abgesagt.

Bitte auch darauf achten, dass ihr nur im gesunden Zustand am Einsatzdienst teil nimmt!

Weitere Infos zum Thema Corona findet ihr hier:

(hier klicken)

 

 

Mittwoch, den 29.01.2020

-Jahreshauptversammlung für das Berichtsjahr 2019  von Administrator um 17:45:06
Auf ein ereignisreiches Jahr 2019 hatte die Freiwillige Feuerwehr Ötigheim auf ihrer Jahreshauptversammlung am letzten Samstagabend zurückgeblickt.

Kommandant Fred Kühnl begrüßte den Bürgermeister Frank Kiefer, Kreisbrandmeister Heiko Schäfer, die Damen und Herren des Gemeinderates und die Angehörigen der Feuerwehr.

Nach den Grußworten und dem Totengedenken ließ Fred Kühnl in seinem ausführlichen Bericht das Jahr 2019 nochmals Revue passieren und rief den einen oder anderen Einsatz nochmal in Erinnerung. So mussten die aktiven Kameraden im Berichtsjahr zu 39 Notfalleinsätzen ausrücken. Er berichtete von 9 Brandeinsätzen, 20 Hilfeleistungen, 2 Überlandhilfen und weiteren sonstigen Einsätzen.

Zu den aufgeführten Einsätzen kamen noch 35 Einsätze bei den Volksschauspielen im Rahmen der Brandsicherheitswachen, Verkehrssicherung bei der Fronleichnamsprozession und beim St. Martinsumzug dazu.

Zum Schluss seines Berichtes dankte Kommandant Kühnl nochmals allen Feuerwehrangehörigen für Ihre Einsatzbereitschaft. Ein weiterer Dank für die tolle Zusammenarbeit ging an Bürgermeister Kiefer, an den Gemeinderat und an die Gemeindeverwaltung Ötigheim.


Nach seiner Begrüßung dankte Bürgermeister Frank Kiefer allen Wehrleuten für ihre Bereitschaft und Arbeit für die Sicherheit der Ötigheimer Bürger. Der Stellenwert der Feuerwehr ist in der Gemeinde sehr hoch. Als wichtigen Punkt erwähnt Kiefer die Ersatzbeschaffungen. So geht die Ausschreibung für ein Löschgruppenfahrzeug LF 10 demnächst raus und dürfte im Jahr 2021 in Betrieb genommen werden.

Weiter läuft bereits die Planung für ein neues Feuerwehrgerätehaus. Hier wurde bereits auch an einem Raumkonzept gearbeitet. Somit wäre die Feuerwehr Ötigheim Zukunftssicher und Nachhaltig aufgestellt. Am Ende seiner Grußworte bedankte sich Bürgermeister Kiefer nochmals bei Kommandant Kühnl, seinem Stellvertreter Adrian Pisterer und allen Feuerwehrangehörigen für die vorbildlich geleistete Arbeit!


Schriftführer Andreas Hochstuhl erläuterte ausführlich das Berichtsjahr 2019. Er berichtete unter anderem von Tag der offenen Tür, dem Familientag bei der Grillhütte und der Unterstützung der Feuerwehrfreunde beim Dorffest. Rainer Grünbacher, der aus beruflichen Gründen als Kassier aufhört, gab einen Überblick über die Bewegungen der Kameradschaftskasse.

Heinz Kuhn gab in Vertretung des Altersobmann Werner Kalkbrenner einen Überblick über die Aktivitäten der Altersmannschaft, welche die Einsatzabteilung bei ihren vielfältigen Aufgaben und Veranstaltungen immer wieder unterstützt.

Das die Freiwillige Feuerwehr Ötigheim stolz auf seine Nachwuchsarbeit sein kann, war dem Bericht des Jugendwartes Dirk Kühn zu entnehmen. Wie aus seinem Bericht zu entnehmen war, sind in der Kinderfeuerwehr 17 Mitglieder und in der Jugendfeuerwehr 22 Jugendliche.
Nachfolger für Dirk Kühn und Adrian Pisterer als Jugendwart werden ab sofort Sven Hochstuhl und Benjamin Heck sein. Christopher Kühn stellte im Anschluss die Arbeit der Gerätewarte und Atemschutzgerätewarte im Berichtsjahr vor. In über 800 Stunden ehrenamtlich geleisteter Arbeit wurden die Wartung und Prüfung der Gerätschaften nach den vorgegebenen Richtlinien abgearbeitet, um die Einsatzbereitschaft der Wehr aufrecht zu erhalten.

Adrian Pisterer gab einen Überblick im Bereich Ausbildung. So absolvierte die Wehr 12 Gesamtübungen, darunter eine Übung mit Steinmauern, sowie eine Nachtalarmübung. Die Atemschutzträger waren mit 12 Mann zur Ausbildung in Altensteig in einem Feststoffcontainer. Fred Kühnl und Dirk Kühn waren an der LFS beim Lehrgang „Rettung und Brandbekämpfung in Eisenbahntunneln“.

Nach den Ressortberichten standen die turnusgemäßen Wahlen des Kommandanten und in diesem Jahr erstmals mit zwei Stellvertretern auf dem Programm. Der stellv. Kommandant Adrian Pisterer stellte sich nicht mehr zur Wahl.

Adrian Pisterer wurde nicht nur von seinen Feuerwehrkameraden, sondern von der gesamten Vorstandschaft, von Bürgermeister Kiefer, dem Gemeinderat, Kreisbrandmeister Heiko Schäfer und allen Gästen für seinen langjährigen, unermüdlichen, engagierten und freiwilligen Einsatz als stellv. Kommandant bei der Feuerwehr Ötigheim gedankt.



Nach einer geheimen Wahl unter des Wahlleiters Frank Kiefer stand folgendes Ergebnis fest:

Als Kommandant einstimmig wiedergewählt wurde Fred Kühnl. Als erster Stellvertreter wurde Harald Weidl und zweiter Stellvertreter Andreas Hochstuhl gewählt.



Nach den Ressortberichten, den Wahlen und der Auszeichnung von 11 Feuerwehrangehörigen für fleißigen Probenbesuch standen Ehrungen und Beförderungen auf dem Programm.



Kreisbrandmeister Schäfer ehrte für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst die Kameraden Rainer Grünbacher, Björn Lommatzsch und Benjamin Heck. Eine besondere Auszeichnung gab es mit dem Ehrenabzeichen in Gold. So wurden Adrian Pisterer, Harald Weidl, Martin Zellagui für 40 Jahre aktive Dienstzeit geehrt.

Johann Wessbecher wurde von der Gemeinde für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Befördert wurde zum Hauptfeuerwehrmann Martin Kalkbrenner und zum Oberlöschmeister Dirk Kühn.

Am Ende der Jahreshauptversammlung dankte Kommandant Fred Kühnl nochmals allen Feuerwehrangehörigen für Ihre Bereitschaft in diesem Jahr und schloss die Sitzung um 21:55 Uhr mit den Worten: „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“.


 

 

Montag, den 11.02.2019

-Jahreshauptversammlung für das Berichtsjahr 2018  von Administrator um 17:56:15
Auf ein ereignisreiches Jahr 2018 hat die Freiwillige Feuerwehr Ötigheim auf ihrer Jahreshauptversammlung am vergangenen Samstagabend zurückgeblickt.
Kommandant Fred Kühnl begrüßte den Bürgermeister Frank Kiefer, Kreisbrandmeister Heiko Schäfer, die Damen und Herren des Gemeinderates, den Kämmerer Sascha Maier sowie die Angehörigen der Feuerwehr.
Nach den Grußworten und dem Totengedenken ließ Fred Kühnl in seinem ausführlichen Bericht das Jahr 2018 nochmals Revue passieren und rief den einen oder anderen Einsatz nochmal in Erinnerung. So mussten die aktiven Kameraden im Berichtsjahr zu 51 Notfalleinsätzen ausrücken. Er berichtete von 23 Brandeinsätzen, darunter viele Flächenbrände aufgrund der Trockenheit, und 27 Hilfeleistungseinsätze. Hinzu kommen noch 33 Einsätze bei den Volksschauspielen im Rahmen der Brandsicherheitswachen.
Zum Schluß seines Berichtes betonte Kühnl, dass das Jahr 2019 weiterhin im Zeichen der Mitgliedergewinnung und der Fort- und Weiterbildung der Führungskräfte steht.

Nach seiner Begrüßung dankte Bürgermeister Frank Kiefer allen Wehrleuten für ihre Bereitschaft und Arbeit für die Sicherheit der Ötigheimer Bürger. Der Stellenwert der Feuerwehr ist in der Gemeinde sehr hoch.
Als wichtigen Punkt erwähnt Kiefer die Ersatzbeschaffungen. „Es ist wichtig frühzeitig zu reagieren, damit Großgerätschaften bei Bedarf auch zur Verfügung stehen“. So steht nun bald eine Ersatzbeschaffung für das Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 an.
Am Ende seiner Grußworte bedankte sich Bürgermeister Kiefer nochmals bei Kommandant Kühnl, seinem Stellvertreter Adrian Pisterer und allen Feuerwehrangehörigen für die vorbildlich geleistete Arbeit!

Schriftführer Andreas Hochstuhl erläuterte ausführlich das Berichtsjahr 2018. Er berichtete unter anderem vom Tag der offenen Tür bei dem der Gahrgutzug aus Gaggenau mit einem Fahrzeug und einem Infostand da war, dem Familientag bei der Grillhütte und dem Jahresausflug.
Rainer Grünbacher gab einen Überblick über die Bewegungen der Kameradschaftskasse. Kassenprüfer Werner Kalkbrenner lobte die gute Kassenführung und bedankte sich beim Kassier für seine gute Arbeit. Die anschließend beantragte Entlastung des Kassiers wurde einstimmig erteilt.
Altersobmann Stefan Pisterer gab einen Überblick über die Aktivitäten der 11 köpfigen Altersmannschaft, welche die Einsatzabteilung bei ihren vielfältigen Aufgaben und Veranstaltungen immer wieder unterstützt.
Aus privaten Gründen übergab der Altersobmann Stefan Pisterer sein Amt an Werner Kalkbrenner weiter.
Das die Freiwillige Feuerwehr Ötigheim stolz auf seine Nachwuchsarbeit sein kann, war dem Bericht des Jugendwartes Dirk Kühn zu entnehmen. Wie aus seinem Bericht zu entnehmen war, sind in der Kinderfeuerwehr 17 Mitglieder und in der Jugendfeuerwehr 13 Jugendliche.
Dirk Kühn stellte im Anschluss die Arbeit der Gerätewarte und der Atemschutzgerätewarte im Berichtsjahr vor. In 735 Stunden ehrenamtlich geleisteter Arbeit wurden die Wartung und Prüfung der Gerätschaften nach den vorgegebenen Richtlinien abgearbeitet, um die Einsatzbereitschaft der Wehr aufrecht zu erhalten.
Adrian Pisterer gab einen Überblick im Bereich Ausbildung. So absolvierte die Wehr 12 Gesamtübungen, eine Übung mit der Feuerwehr Steinmauern sowie eine Nachtalarmübung. Die Atemschutzträger waren bei der jährlichen Atemschutz-Wiederholungsübung in Kuppenheim.

Nach den Ressortberichten standen die turnusgemäßen Wahlen des Feuerwehrausschusses auf dem Programm. Nach der Wahl sind nun folgende Mitglieder mit im Ausschuss: Martin Zellagui, Harald Weidl, Thomas Krumm, Rainer Grünbacher und Thomas Kleehammer.


Der neue Ausschuss nach den Wahlen


Nach den Ressortberichten, den Wahlen und der Auszeichnung von 15 Feuerwehrangehörigen für fleißigen Probenbesuch standen Ehrungen und Beförderungen auf dem Programm.

Wie anfangs Fred Kühnl in seinem Bericht erwähnte, hat das Land Baden-Württemberg eine neue Ehrung eingeführt. Somit werden Feuerwehrangehörige bereits nach 15 Jahren aktive Dienstzeit geehrt. Daher wurden rückwirkend folgende Mitglieder ausgezeichnet: Rainer Grünbacher, Bernhard Kaiser, Thomas Krumm, Dirk Kühn, Björn Lommatzsch, Benjamin Heck, Thomas Kleehammer, Christopher Kühn, Fred Kühnl, Tobias Tscholl, Sven Hochstuhl, Markus Laber und Markus Krebs.




Der Ehrenkommandant Werner Kalkbrenner erhielt durch den Kreisbrandmeister Heiko Schäfer das goldene Ehrenabzeichen!



Klaus Krebs wurde für 50 Jahre und Otto Kühn, der leider nicht Anwesend sein konnte, für 70 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Zum Oberfeuerwehrmann befördert wurde Jan Pisterer.


Am Ende der Jahreshauptversammlung dankte Kommandant Fred Kühnl nochmals allen Feuerwehrangehörigen für Ihre Bereitschaft in diesem einsatzreichen Jahr und schloss die Sitzung um 21:15 Uhr mit den Worten: „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“.

 

 

Montag, den 29.10.2018

-Kinderfeuerwehr: Freundschaftstreffen - Baumwipfelpfad Bad Wilbad  von Administrator um 16:45:49
Am 20.10. machten wir uns bei bestem Wetter auf den Weg zu unserem Freundschaftstreffen mit den befreundeten Kinderfeuerwehren aus Muggensturm und Bühlertal.

Zwar konnten wir nur mit einer kleinen Kindergruppe fahren, das sollte uns aber nicht von unserem Abenteuer abhalten...

Wir starteten mit dem Bus in Ötigheim und nach einem kurzen Zwischenstopp in Muggensturm ging die Fahrt in Richtung Bad Wildbad weiter.Die Hinfahrt war noch relativ ruhig und erste Kontakte wurden nur zaghaft geknüpft.In Bad Wildbad angekommen, trafen wir dann auf die Kinderfeuerwehr aus Bühlertal.

Jetzt konnte das Abenteuer "Baumwipfelpfad" mit inzwischen 47 Kindern und 16 Betreuern beginnen. Die Sommerbergbahn brachte uns nach oben und in 3 bunt gemischten Gruppen startete die Tour über eine stellenweise 20 m hohe Brücke durch den Wald.

An zahlreichen Stationen konnten wir einiges über den Wald und seine Bewohner lernen. Den Abschluss der Strecke bildete der 40 m hohe Aussichtsturm, der aufgrund seines Aussehens auch liebevoll "Schwarzwald-Becher" genannt wird.

Absolutes Highlight der Kinder war die 55 m lange Tunnelrutsche mit der man innerhalb des Turmes wieder nach unten gelangen konnte.
Der Abstieg war ebenfalls abenteuerlich, da wir den sogenannten "Zick-Zack-Pfad" wählten, der seinem Namen alle Ehre machte - Klettern über Baumstämme und Wurzeln inklusive...

Auf dem Rückweg zum Abfahrtsort waren die Kinder allesamt im Gespräch - schließlich hatten wir auch viel erlebt.
Auch die Rückfahrt war um einiges lauter und es wurde noch einmal begeistert vom Tag berichtet.

An dieser Stelle möchten wir uns noch ganz herzlich bei Herrn Bürgermeister Kiefer und der Gemeinde Ötigheim für die Übernahme der Fahrtkosten bedanken.

Es war ein sehr schöner Tag mit vielen neuen Bekanntschaften, bei dem der eine oder die andere auch über sich selbst hinausgewachsen ist. Alle sind sich einig, dass wir so ein Freundschaftstreffen bald wiederholen müssen.


 

 

Freitag, den 06.07.2018

-Hochzeit von Bernhard und Uschi am 15.06.18  von Administrator um 08:30:33
Für Euren gemeinsamen Lebensweg wünschen wir Euch von
Herzen alles nur erdenklich Gute!





 

 

Freitag, den 22.06.2018

-Besuch beim Lebenshilfe-Kindergarten in Rastatt  von Administrator um 11:10:52
Am 18.05.2018 waren zwei Kameraden mit dem Ötigheimer Löschfahrzeug 8/6 im Kindergarten der Lebenshilfe für geistig behinderte und besonders förderungsbedürftige Kinder in Rastatt. Eingeladen hierzu hatten zwei junge Frauen, die dort gerade ihr Freiwilliges Soziales Jahr ableisten. Diese haben ein Projekt zur Brandschutzerziehung ihrer Schützlinge ins Leben gerufen und uns gebeten, die Feuerwehr und deren Arbeit, einmal anschaulich zu präsentieren. Uns war wichtig, etwaige Ängste vor den uniformierten Einsatzkräften, die gerade bei Bränden bis zur Unkenntlichkeit in der Einsatzkleidung verschwinden, zu nehmen. So präsentierten wir uns zuerst in Zivil und vollzogen die "Verwandlung", beziehungsweise Verkleidung, zum vollständig ausgerüsteten Feuerwehrmann, mit den Kindern zusammen. So konnten sie auch direkt die etwas gruseligen Atemgeräusche, die ein Atemschutzgerät erzeugt, live erleben und sehen, dass es auch hier keinen Grund zum Fürchten gibt. Im Anschluss gab es noch eine kleine Führung um das Feuerwehrauto mit seiner Ausrüstung und Fragen konnten gestellt werden.

Das Highlight war aber sicher das Probesitzen im Mannschaftsraum des großen, roten Löschfahrzeugs.

Die Kinder waren in zwei Gruppen mit jeweils ca. 10 Teilnehmern aufgeteilt. Die vorab ausgemachte Zeit von etwa 20 Minuten pro Gruppe, die die Betreuerinnen uns als maximale Aufmerksamkeitsspanne genannt hatten, konnten wir leider nicht ganz einhalten. Nach mehr als 30 Minuten je Gruppe begleiteten die Erzieherinnen die Kleinen wieder in ihre Gruppen. Voller Erstaunen lobten sie ihre Schützlinge, wie ungewohnt aufmerksam und konzentriert sie bei der Sache waren. Voller Freude kamen wir zu dem Entschluss, dass dies nicht der letzte Besuch im Kindergarten sein sollte.


 

 

Donnerstag, den 01.03.2018

-Rückblick Jahreshauptversammlung 17.2.18  von Administrator um 07:58:52
Bei der Jahreshauptversammlung am vergangenen Samstag blickte die Feuerwehr Ötigheim auf ein ereignisreiches Jahr 2017 zurück. Kommandant Fred Kühnl begrüßte Bürgermeister Frank Kiefer, Kreisbrandmeister Heiko Schäfer, die Damen und Herren des Gemeinderates, Kämmerer Sascha Maier sowie die Angehörigen der Feuerwehr. Nach den Grußworten und dem Totengedenken ließ Fred Kühnl in seinem ausführlichen Bericht das Jahr 2017 nochmals Revue passieren und rief den einen oder anderen Einsatz nochmal in Erinnerung. So mussten die aktiven Kameraden im Berichtsjahr zu 41 Notfalleinsätzen ausrücken. Er berichtete von 18 Brandeinsätzen, darunter 8 Einsätze in Form der Überlandhilfe nach Muggensturm oder Steinmauern. Zudem wurde die Wehr zu zehn ausgelösten Brandmeldeanlagen, technischen Rettungen sowie zu Ölspuren alarmiert. In seinem Bericht ging Fred Kühnl noch ausführlich auf den Gefahrguteinsatz am 16.05.2017 an der Tunnelbaustelle ein. Zu den aufgeführten Einsätzen kamen noch 33 Einsätze bei den Volksschauspielen im Rahmen der Brandsicherheitswache, Verkehrssicherung bei der Fronleichnamsprozession und beim St. Martinsumzug hinzu. Er betonte, dass es immer schwieriger wird über die Sommermonate die Brandsicherheitswachen mit genügend Personal zu besetzten.

Bürgermeister Frank Kiefer lobte in seinen Grußworten die stolze Leistungsbilanz, die der Kommandant vorgelegt habe. „Wir hatten letztes Jahr das volle Programm an Einsätzen“, so Kiefer. Kiefer dankte, auch im Namen des Gemeinderates, für die ehrenamtlich geleistete Arbeit, die in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich sei.Besonders stolz sei er auf die Kinder- und Jugendfeuerwehr, die großen Zulauf hat.
„Es ist immer schwierig das Ehrenamt aufrecht zu erhalten, die Jugendfeuerwehr ist unsere Zukunft“. Mit den Worten „Kommt immer Gesund von den Einsätzen zurück“ schloss der Bürgermeister seine Grußworte.

Schriftführer Andreas Hochstuhl erläuterte ausführlich das Berichtsjahr 2017. Er berichtete unter anderem vom Tag der offenen Tür, dem Familientag bei der Grillhütte und der Unterstützung der Feuerwehrfreunde beim Dorffest. Rainer Grünbacher gab einen Überblick über die Bewegungen der Kameradschaftskasse. Kassenprüfer Sven Hochstuhl lobte die gute Kassenführung und bedankte sich beim Kassier für seine gute Arbeit. Die anschließend beantragte Entlastung des Kassiers wurde einstimmig erteilt.

Altersobmann Stefan Pisterer gab einen Überblick über die Aktivitäten der 12-köpfigen Altersmannschaft, welche die Einsatzabteilung bei ihren vielfältigen Aufgaben und Veranstaltungen wie zum Beispiel beim 1. Mai immer wieder tatkräftig unterstützt.

Die Kindergruppe unter der Leitung von Michaela Kühn und Selina Essig macht große Fortschritte. 6 Kinder konnten 2017 an die Jugendfeuerwehr übergeben werden. Jugendfeuerwehrleiter Dirk Kühn berichtete weiter von den Aktivitäten in der Jugendfeuerwehr.

Im Anschluss folgte von Martin Zellagui der Bericht der Gerätewarte. In 740 ehrenamtlichen Stunden wurde die Wartung und Prüfung der Gerätschaften nach den vorgegebenen Richtlinien abgearbeitet, um die Einsatzbereitschaft der Wehr aufrechtzuerhalten. Im Bereich Atemschutz wurden hierfür 248 Stunden geleistet.

Adrian Pisterer gab einen Überblick im Bereich der Ausbildung. So absolvierte die Wehr 12 Gesamtübungen, darunter eine Übung mit Steinmauern, sowie eine Nachtalarmübung. Die Atemschutzträger waren bei der jährlichen Atemschutz-Wiederholungsübung in Kuppenheim. Am Jahresende wurde noch ein Ganztagesseminar mit Ausbildern von Weber-Rescue durchgeführt.

Nach den Ressortberichten und der Auszeichnung von 14 Feuerwehrangehörigen für fleißigen Probenbesuch standen Ehrungen und Beförderungen auf dem Programm.
Zum Feuerwehrmann befördert wurden Jonas Pisterer, Matthias Lehmann und Fabian Nold. Als Hauptfeuerwehrmann wurden Thomas Kleehammer, Thomas Krumm, Sven Hochstuhl und Tobias Tscholl befördert. Hubert Hochstuhl wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft mit einer Urkunde der Gemeinde geehrt. Kreisbrandmeister Heiko Schäfer ehrte im Anschluss Andreas Hochstuhl für 25 Jahre aktiven Dienst mit dem Ehrenabzeichen in Silber.
Am Ende der Jahreshauptversammlung dankte Kommandant Fred Kühnl nochmals allen Feuerwehrangehörigen für Ihre Bereitschaft und schloss die Sitzung um 21:00 Uhr mit den Worten: „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“.

 

 

Montag, den 18.12.2017

-Rückblick Weber-Rescue Seminar  von Administrator um 12:12:14
Bei dem Ganztagesseminar am 02.12.17 wurden wir von zwei Ausbildern der Firma Weber-Rescue begleitet und trainierten intensiv die Rettung von Personen aus verunfallten PKW´s. Hierbei legten die Ausbilder besonderen Wert auf die wandelnden Technologien in neuen Fahrzeugen und den daraus ergebenden Risiken für die verunglückten Personen und deren Retter.

Der Lehrgang gliederte sich in einen theoretischen Teil (Standard Einsatzregeln, Erstöffnung, Versorgungsöffnung und Befreiungsöffnung) und in einem praktischen (Stationsarbeit an drei unterschiedlichen Stationen, Vorgehensweisen bei der patientengerechten Rettung) Teil auf. Unsere Kameraden lernten hier viel neues an Einsatztaktik sowie verschiedenste Vorgehensweise zur Öffnung von Fahrzeugen. Nach gut 8 Stunden war der Lehrgang beendet und die Kameraden um Erfahrungen reicher.

Wir möchten uns an dieser Stelle im Namen der Feuerwehr Ötigheim bei den Ausbildern der Firma Weber Rescue recht herzlich bedanken. Ein weiterer Dank gilt der Autoverwertung Grünbacher aus Rastatt für die Bereitstellung, Anlieferung sowie Abholung der Unfallfahrzeugen.




 

 
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