Aktuelles

Neuigkeiten der Feuerwehr Ötigheim
 

Montag, den 23.05.2011

Bäckerei Schröder aus Ötigheim spendet zugunsten der Aktion „Florians Brot“  von Administrator um 10:12:26
Der heilige Sankt Florian gilt als Schutzpatron sowohl der Feuerwehr als auch der Bäcker. Jetzt stand der Name Pate für eine Spendenaktion der Bäckerei Schröder aus Ötigheim. Bäckermeister Schröder backte und verkaufte das „Brot der Feuerwehrleute“, das „Florians Brot“.

Bei der Aktion „Florians Brot“ handelt es sich um eine Initiative von Bäckern, in Kooperation mit dem Deutschen Feuerwehrverband, für Feuerwehrleute - und ganz besonders für die Arbeit der Jugendfeuerwehr. Von jedem verkauften „Florians Brot“, das sich durch eine bestimmte Körnermischung auszeichnet, spendet der Bäcker einen gewissen Betrag an die örtliche Feuerwehr.

Im Zuge dieser Aktion kam eine ordentliche Spendensumme zusammen. Bäcker Schröder rundete den Betrag auf und übergab am letzten Mittwoch einen Spendenscheck über 500 Euro an den Jugendleiter der Jugendfeuerwehr Ötigheim. „Wir freuen uns, die Jugendfeuerwehr vor Ort in ihrem Engagement zu stärken und ihnen finanziell unter die Arme greifen zu können“ so Bäckermeister Schröder.

Feuerwehrkommandant Werner Kalkbrenner sowie Jugendleiter Dirk Kühn bedankten sich bei Bäckermeister Schröder für den Spendenscheck. Ebenso ging ein Dank an die Kunden der Bäckerei, bei denen das „Floriansbrot“ so gut ankam, dass Bäckermeister Schröder das Brot weiterhin in seinem Programm hat!



 

 

Donnerstag, den 17.03.2011

Jahreshauptversammlung 2011  von Administrator um 09:49:10
JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG FÜR DAS BERICHTSJAHR 2010

Mit den Grüßen zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ötigheim verband Bürgermeister Werner Happold den Dank der Gemeinde an die Feuerwehrkameraden.
„Es ist für mich Jahr für Jahr imponierend, in welcher Weise und mit welchem Einsatz die Feuerwehr Ötigheim den Schutz unserer Bevölkerung garantiert. Sie ist Ihnen zu großem Dank verpflichtet“, so Happold. Er betonte, dass „die Wehr nur mit großer Erfahrung, mit Besonnenheit und technischen Fertigkeiten ihre Aufgabe erledigen können.“

Kommandant Werner Kalkbrenner zog eine Bilanz des vergangenen Jahres. Die 45 aktiven Kameraden mussten im Berichtsjahr 2010 zu 56 Einsätzen ausrücken. Unter diesen Einsätzen verbergen sich vier Brandeinsätze, darunter zwei Wohnungs.- und ein Dachstuhlbrand,5 Hilfeleistungen und 13 sonstige Einsätze wie zum Beispiel Wohnungsöffnung und Ölspurbeseitigungen. Weiter 31 Einsätze in Form des Brandsicherheitsdienstes auf dem Tellplatz.

Wie Kalkbrenner weiter berichtet war eine große Herausforderung die eigenständige Erstellung und Durchführung einer europaweiten Ausschreibung zur Beschaffung eines neuen HLF 20/16. Die Bestellung konnte im November 2010 aufgegeben werden. Er bedankte sich auch bei den Mitarbeitern der Finanzverwaltung für die gute Zusammenarbeit bei der Abwicklung der Ausschreibung, und bei den anwesenden Mitgliedern des Gemeinderats für ihr Verständnis und ihren Weitblick bei der Ausstattung der Wehr auch in Zeiten schwieriger Finanzverhältnisse.

Schriftführer Andreas Hochstuhl beleuchtete ausführlich das Berichtsjahr 2010 und Rainer Grünbacher gab einen Überblick über die Bewegungen der Kameradschaftskasse.
Kassenprüfer Robert Pisterer lobte die gute Kassenführung und bedankte sich beim Kassier für seine gute Arbeit. Die anschließend beantragte Entlastung der Wehrführung und des Kassiers wurde einstimmig erteilt.

Altersobmann Stefan Pisterer gab einen Überblick über die Aktivitäten der Altersmannschaft, welche die Einsatzabteilung bei ihren vielfältigen Aufgaben und Veranstaltungen immer wieder unterstützt. Dirk Kühn berichtete über die Arbeit in der Jugendfeuerwehr, Christopher Kühn stellte die Arbeit der Gerätewarte im Berichtsjahr vor. In ca. 400 Stunden ehrenamtlich geleisteter Arbeit wurden die Wartung und Prüfung der Gerätschaften nach den vorgegebenen Richtlinien abgearbeitet, um die Einsatzbereitschaft der Wehr aufrecht zu erhalten.

Beim Thema Ausbildung ist laut Ausbildungsleiter Adrian Pisterer die Wehr vorbildlich. So absolvierten die Wehrmänner zwölf Proben, eine Jahreshauptübung und beteiligte sich beim Geschicklichkeitsfahren der Maschinisten. Die ELW-Gruppe traf sich zu 4 Übungen. Erstmals traff man sich hier auch zu einer Übung mit der Feuerwehr Bietigheim und Rastatt.
Adrian Pisterer freute sich, dass er 19 Feuerwehrangehörige für fleißigen Probenbesuch auszeichnen konnte.

Auf Grund ihrer Leistungen und Ausbildung wurden von Bürgermeister Werner Happold die Feuerwehrkameraden Fred Kühnl zum Brandmeister und Dirk Kühn zum Hauptfeuerwehrmann befördert.
Abschließend sprach Kommandant Werner Kalkbrenner allen Feuerwehrangehörigen seinen Dank für ihre Einsatzbereitschaft, ihr Engagement und ihre Unterstützung im abgelaufenen Berichtsjahr aus.



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Mittwoch, den 09.03.2011

Rauchmelder - Lebensretter  von Administrator um 13:01:51
Brandrauch ist tödlich. Darum können selbst kleine Brände zur lebensbedrohenden Gefahr werden. Vor allem schlafende Menschen sind gefährdet. Bevor sie aufwachen, werden sie durch Rauch bewusstlos. Es droht die Gefahr des Erstickens.
Der Landesfeuerwehrverband rät darum zum Einbau von Rauchmeldern in Wohnhäusern. Ein Rauchmelder erkennt frühzeitig den tödlichen Brandrauch und warnt durch einen lauten, durchdringenden Ton. Menschen werden so frühzeitig geweckt und alarmiert, dass Rettung möglich ist. Rauchmelder sind daher Lebensretter. Ihre Kosten mit wenigen Euro sind gering.

Rauchmelder werden mit einer Batterie betrieben. Geht deren Ladung zu Ende, gibt der Melder einen entsprechenden Ton ab. Die meisten Rauchmelder funktionieren nach dem Streulichtprinzip. Dabei wird im Gerät eine Lichtquelle aktiviert. Ist Rauch in einer bestimmten Konzentration vorhanden reagiert der Melder und löst den Alarm aus.

-Ein Rauchmelder pro Wohnung als Mindestschutz zwischen Wohn- und Schlafbereich. Besser: Rauchmelder vor jedem Schlafbereich und in den Schlaf- und Kinderzimmern.
-Bei mehrgeschossigen Gebäuden Rauchmelder auch im Treppenhaus montieren.
-Rauchmelder können auch durch Kabel miteinander verbunden werden. Bei Gefahr alarmieren dann alle Melder gleichzeitig.
-Rauchmelder an der Decke anbringen und möglichst in Raummitte.
-Von Wänden oder Einbaumöbeln Mindestabstand von 0,5 Meter beachten.


Tipps für den Kauf
Rauchmelder sind nicht teuer. Gute Geräte sind bereits für einen Preis von etwa 20 Euro zu erhalten. Auf einige Punkte sollten Sie beim Kauf achten:

-Das Gerät sollte auf optischer Basis funktionieren !
-Achten Sie auf akustische Signalisierung einer "leeren" Batterie !
-Achten Sie auf das CE-Zeichen und das GS-Zeichen !
-Achten Sie auf einen Testknopf, mit dem das Funktionieren des Gerätes überprüft werden kann !
-Achten Sie auf die Möglichkeit, mehrere Geräte miteinander vernetzen zu können !
-Für Gehörlose gibt es Ausführungen mit Blitzlicht und Vibrationsgeber, der nachts unter das Kopfkissen gelegt wird.

Weitere Informationen erhalten Sie unter
anderem auf www.rauchmelder-lebensretter.de!

 

 

Mittwoch, den 09.02.2011

„Florians Brot“ kaufen und die Jugendfeuerwehr unterstützen!  von Administrator um 09:45:16
Die Bäckerei Schröder startet Spendenaktion für die Jugendfeuerwehr Ötigheim

Florian gilt als Schutzpatron sowohl der Feuerwehr als auch der Bäcker. Jetzt steht der Name Pate für eine Spendenaktion der Bäckerei Schröder.
Ab sofort können Kunden der Bäckerei mit dem Kauf eines „Florian Brotes“ etwas Gutes tun: Ein Teil des Erlöses von jedem Aktions-Brot fließt in die Jugendarbeit der Jugendfeuerwehr Ötigheim.
Von jedem verkauften Brot spendet die Bäckerei Schröder 0,40 Euro für die Arbeit der Jugendfeuerwehr.
Die Bäckerei macht sich mit dieser Aktion stark für die lokalen Belangen.
Bäckermeister Schröder hofft auf große Resonanz bei seinen Kunden und bekräftigt:
„Das Geld fließt in eine wirklich sinnvolle Jugendarbeit hier bei uns vor Ort.
Außerdem handelt es sich um ein ganz hervorragend schmeckendes Brot!“


 

 

Freitag, den 14.01.2011

Freie Fahrt für Ihre Feuerwehr!!  von Administrator um 10:48:27
Freie Fahrt für Ihre Feuerwehr!

Wenn Einsatz- und Rettungsfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn fahren, ist schnelle Hilfe erforderlich, Menschen sind in Not oder es droht Gefahr für die Umwelt. Dann geht es um "Sekunden"!

Wir sind zu jeder Tages- und Nachtzeit einsatzbereit um unseren Mitbürgern im Ernstfall sofort schnelle Hilfe leisten zu können. Leider kommt es immer wieder vor, dass uns Mitbürger durch falsches Verhalten im Straßenverkehr dabei im wahrsten Sinne des Wortes "ausbremsen".
So verlieren die Helfer oft unnötig Zeit, weil Unachtsamkeit und Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer die Anfahrt der Rettungskräfte behindern. Falsch parkende Kraftfahrzeuge, Schaulustige, zugeparkte Rettungswege und Löscheinrichtungen erschweren zusätzlich eine schnelle Hilfe.



So verhalten Sie sich richtig...
Orientieren Sie sich, wenn ein Einsatzfahrzeug auftaucht:

* Ruhe bewahren!
* Woher kommen die Signale?
* In welche Richtung bewegen sich die Einsatzfahrzeuge?
* Wieviele Fahrzeuge sind es?

Allgemeine Verhaltenshinweise
* Setzen Sie immer den Blinker, um dem Fahrer des Einsatzfahrzeuges anzuzeigen, in welche Richtung Sie Platz schaffen wollen!
* Achten Sie beim Ausweichen auf andere Verkehrsteilnehmer, besonders auf Fußgänger, Rad- und Mofafahrer!

Bitte beachten Sie insbesondere folgendes:

* Halten Sie Rettungswege frei.
* Parken Sie weder im Parkverbot noch in Feuerwehrzufahrts- und Abfahrtszonen.
* Parken Sie nicht im unmittelbaren Kreuzungs- oder Einmündungsbereich.
* Parken Sie nicht in zweiter Reihe.
* Parken Sie in engen Straßen nicht wechselseitig, Rettungsfahrzeuge müssen sonst Slalom fahren oder kommen gar nicht durch.
* Stellen Sie ihr Auto nicht verbotswidrig ab, auch wenn Sie auch nur "eine Minute" weg sind (Eine Minute länger im Feuer oder bei einem Herzinfarkt länger warten müssen kann tödlich sein).
* Hydranten (ovale Straßenkappe) dienen der Löschwasserversorgung und dürfen, auch nicht vorübergehend, zugeparkt werden.
* Bitte die Hinweisschilder beachten!



Bitte helfen Sie mit, damit wir schnell helfen können!
Vergessen Sie nie, auch Sie könnten vielleicht schon bald auf unsere Hilfe warten.

 

 

Mittwoch, den 17.11.2010

Auftrag für neues Feuerwehrfahrzeug HLF 20/16 vergeben  von Administrator um 15:48:17
Die Ausschreibung für das Hilfeleistungs- Löschgruppenfahrzeug HLF erfolgte europaweit.

Los 1 Fahrgestell
Hier gingen Angebote von Mercedes Benz und MAN ein.

Los 2 A + B – Aufbau und Beladung
Angebote gaben ab die Firmen Ziegler, Magirus und Schlingmann

Nach der von einem Team um Feuerwehrkommandant Kalkbrenner erfolgten fachtechnischen Bewertung und rechnerischen Überprüfung war die Firma Ziegler, Giengen/Brenz, die um einiges preisgünstigste Bieterin. Bei dem auf 27. September angesetzten Vorführtermin stellte auch nur diese ihren Fahrzeugtyp Mitgliedern der Wehr und des Gemeinderats mit Bürgermeister Happold vor.
Die anderen Firmen mussten aus der technischen Wertung ausgeschlossen werden wegen Nichtteilnahme am Vorführtermin. Ihre Angebote waren deshalb auch nicht weiter zu berücksichtigen.
Der Gemeinderat beschloss einstimmig die Auftragsvergabe an die Firma Ziegler zu Brutto-Angebotssumme von 361.183,10 € (Fahrgestell Mercedes Benz 74.690,35 € und Aufbau/Beladung 286.492,75 €).

Nach dem vorgegebenen Fristenplan muss die Gemeindeverwaltung nun die nicht berücksichtigten Anbieter von der Vergabe informieren. Die Bestellung bei der Firma Ziegler wird am 9. November 2010 erfolgen.
Mit der Auslieferung des Fahrzeugs ist im März 2012 zu rechnen.
Für diese notwendige Fahrzeugbeschaffung hat das Regierungspräsidium Karlsruhe bereits einen Zuschuss in Höhe von 99.000 € aus Landesmitteln für das Feuerwehrwesen bewilligt.

Die Gemeinde wird weiterhin für die nicht durch diese Fachförderung gedeckten Kosten einen Antrag auf Gewährung eines Zuschusses aus dem Ausgleichsstock stellen.

Die Darstellung der Finanzierung wird im Haushaltsplan 2011 erfolgen.

Modellbeispiel:


 

 

Mittwoch, den 17.11.2010

25.03.2010: Wiederwahl von Feuerwehrkommandant Werner Kalkbrenner und seines Stellvertreters  von Administrator um 15:45:28
Die aktiven Angehörigen der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr haben in der Jahreshauptversammlung am 20.Februar 2010 in getrennten, geheim vorgenommenen Wahlen Herrn Feuerwehrkommandant Werner Kalkbrenner und seinen Stellvertreter Herrn Adrian Pisterer bei 1 bzw. 2 Stimmenthaltungen einstimmig wiedergewählt.

Der Gemeinderat erteilte in seiner Sitzung am 23. März 2010 seine einstimmige Zustimmung, sodass Bürgermeister Happold im Anschluss die Bestellung von Feuerwehrkommandant Werner Kalkbrenner vornehmen konnte.

Die fünfjährige Amtszeit beginnt am 23. März 2010 und endet am 23. März 2015.

Happold dankte auch im Namen des Gemeinderats beiden für die Bereitschaft, diese verantwortungsvolle ehrenamtliche Funktion in unserer Gemeinde übernehmen und wünschte Ihnen weiterhin viel Erfolg im Interesse der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger.


 

 
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