Aktuelles

Neuigkeiten der Feuerwehr Ötigheim
 

Mittwoch, den 08.02.2012

Notruf 112: Europäischer Aktionstag am 11. Februar  von Administrator um 09:39:33
„Der sogenannte ‚Euro-Notruf’ - die europaweite einheitliche Notrufnummer 112 kann Leben retten. Um das noch mehr Menschen ins Gedächtnis zu rufen, gibt es am 11. Februar einen europaweiten Aktionstag.“ Das sagte Innenminister Reinhold Gall in Stuttgart.



In allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union könne über die 112 schnellstmöglich Hilfe gerufen und Feuerwehren, Rettungs- oder Hilfsdienste alarmiert werden. Unter dieser Kurzwahlnummer erreiche der Hilfesuchende seit Ende 2008 jederzeit eine Leitstelle, die - je nach Notfall - Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst verständige. Einer von der EU im Februar 2011 veröffentlichten Umfrage zufolge sei nur knapp über ein Viertel (26 Prozent) der befragten EU-Bürger bewusst, dass man über die 112 an jedem Ort in der EU die Polizei, Feuerwehr oder medizinische Hilfe erreichen kann. Nur in fünf Ländern (Luxemburg, Tschechische Republik, Slowakei, Finnland und Polen) habe die Mehrheit der Bevölkerung gewusst, dass die 112 eine europaweite Notrufnummer sei.

In Deutschland würden zwar 75 Prozent der Befragten die Nummer kennen. Es sei aber nur 19 Prozent bewusst gewesen, dass die gebührenfreie 112 europaweit gelte. Das Verbreitungsgebiet umfasse neben allen EU-Mitgliedstaaten auch die Türkei, Schweiz, Serbien, Island, die Färöer-Inseln, Liechtenstein, Norwegen, Andorra, Monaco und San Marino. Besonders für Reisende sei dieser große Geltungsbereich ein wichtiger Service, der in Extremsituationen auch Leben rette könne. Man müsse nicht die Telefonnummer des jeweiligen Landes kennen, sondern könnte unter der von zuhause bekannten Nummer Hilfe rufen.

Die Notrufe könnten von jedem Telefon, egal ob Festnetz oder Mobilfunknetz, ohne Vorwahl abgesetzt werden. Bei Überlastung der Netze würden Notrufe 112 priorisiert, das heißt, andere Verbindungen eventuell getrennt, um den Notruf absetzen zu können. Außerdem würden Informationen zum Standort und der Name des Telefonhalters automatisch an die Leitstelle übermittelt, um eine schnelle Ortung eines potentiellen Unfallopfers zu erleichtern.

Hör- und Sprachgeschädigte haben die Möglichkeit, bei einem Notfall die Notrufnummer 112 per Fax zu nutzen. Hierzu steht ein speziell entwickelter Vordruck zur Verfügung, der im Notfall einfach und schnell ausgefüllt werden kann.

Neben dem Euro-Notruf seien die nationalen Notrufnummern ebenfalls gültig, etwa in Deutschland der Polizei-Notruf 110. „Diese Polizei-Nummer ist den Bürgern seit Jahrzehnten bekannt und fest im Gedächtnis der Bevölkerung verankert. Das wollen wir auch für die europaweit gültige 112 erreichen, damit es in der Europäischen Union noch einfacher wird, überall schnell Hilfe zu bekommen. Um den Bekanntheitsgrad weiter zu steigern, hat die EU den 11. Februar zum Europäischen Tag des Notrufs 112 erklärt“, so der Innenminister.
 

 

Montag, den 09.01.2012

Blaulicht und Martinhorn - Was tun?  von Administrator um 16:14:49


 

 

Donnerstag, den 20.10.2011

BGV übergibt Scheck für Maskentrockenschrank  von Administrator um 15:11:06
Ötigheims Bürgermeister Werner Happold begrüßte letzte Woche im Feuerwehrhaus den Vorstandsvorsitzenden des Versicherungskonzerns BGV, Heinz Ohnmacht, mit Abteilungsdirektor Ralf Krepper, Direktionsbevollmächtigen Thomas Vogel und Bezirksdirektor Dietmar Feger.
Ohnmacht übergab dem Bürgermeister einen symbolischen Scheck über 5000 Euro, mit dem sich der BGV am Kauf eines Maskentrockengeräts beteiligt. „Es ist uns ein sehr großes Anliegen, die Arbeit der vielen Feuerwehrfrauen und –männer, die in ihrer Freizeit den Schutz der Bevölkerung gewährleisten, zu unterstützen“, so Ohnmacht.

Bislang mussten nach jedem Einsatz die verwendeten Atemschutzmasken geprüft und desinfiziert werden. Dies sei mit einem erheblichen Zeitaufwand durch die Atemschutzgerätewarte verbunden gewesen. Mit dem Trockengerät können die Masken binnen 30 Minuten getrocknet und desinfiziert werden.

Der Feuerwehrkommandant Werner Kalkbrenner dankte der BGV für die Spende!


( Ausführung ähnlich Abbildung )
 

 

Freitag, den 30.09.2011

Hochzeit von Andreas und Sandy am 09.09.2011  von Administrator um 09:04:39
Für Euren gemeinsamen Lebensweg wünschen wir Euch von Herzen alles nur erdenklich Gute.








 

 

Dienstag, den 16.08.2011

Rückblick: Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlager in Iffezheim  von Administrator um 09:49:31
Die Sommerferien begannen für die Jugendfeuerwehren im Landkreis Rastatt mit einem Zeltlager in Iffezheim, an dem über 350 Jugendlichen und Betreuer teilnahmen. Ganz besonders freute es uns, dass zehn Kameraden aus unserer Partnergemeinde Rathen am Zeltlager teilnahmen.
Wie üblich standen am Anreisetag der Aufbau und das Einrichten unserer Zelte im Vordergrund.
Abends fand die Begrüßung durch den Feuerwehrkommandanten der Feuerwehr Iffezheim sowie der Kreisjugendleitung statt. Das Lager wurde durch die symbolische Entzündung des Lagerfeuers, welches über die Dauer des Zeltlagers hindurch brannte, eröffnet.

Zu Beginn gab es eine Dorfrallye, bei der die Jugendlichen anhand von Bildern Gebäude und Sehenswürdigkeiten suchen mussten. Zudem gab es einen Fragebogen rund um die Gemeinde Iffezheim.
Zum ersten Mal wurden die Teams aus Lagerteilnehmern unterschiedlicher Jugendfeuerwehren zusammengestellt. So konnten die Jugendlichen gleich zu Beginn des Zeltlagers neue Kontakte knüpfen.

Besonders erlebnisreich war eine über 10 km lange Kanu-Tour auf der Moder in Frankreich.
Bei sommerlichen Temperaturen wurde der eine oder andere nicht nur unabsichtlich nass.
Nicht fehlen durfte natürlich der Besuch eines Schwimmbades, eine Lagerdisco und eine Nachtwanderung.

Ein weiteres Highlight war der Lagergottesdienst am Mittwochabend. Trotz strömenden Regens wurde ein ökumenischer Gottesdienst in der Freilufthalle am Lagerplatz abgehalten, an dem Freunde, Bekannte sowie die Eltern der Jugendlichen teilnehmen konnten.

Am Ende des Zeltlagers konnten die Jugendlichen noch einmal so richtig Gas geben. Mit dem gelungenen Auftritt der Band „eVo deVo“ aus Bad Rotenfels ging der letzte Abend des Zeltlagers erfolgreich zu Ende.
Das Zeltlager hat wieder einmal mehr zum Zusammenwachsen der Gruppen und dem gegenseitigen kennen lernen – auch aus anderen Wehren – beigetragen.

Am Samstag musste dann das Lagerfeuer gelöscht und die Zelte abgebaut werden. Schließlich konnten alle wieder die Heimreise antreten und dürfen sich auf das Zeltlager in 2 Jahren in Kuppenheim freuen.


 

 

Freitag, den 22.07.2011

Bilder aus der Übung vom 03.07.2011  von Administrator um 11:58:12

Bilder aus der letzten Übung "VU mit eingeklemmten Personen"

Bilder aus der Übung (hier klicken)


 

 

Montag, den 23.05.2011

Bäckerei Schröder aus Ötigheim spendet zugunsten der Aktion „Florians Brot“  von Administrator um 10:12:26
Der heilige Sankt Florian gilt als Schutzpatron sowohl der Feuerwehr als auch der Bäcker. Jetzt stand der Name Pate für eine Spendenaktion der Bäckerei Schröder aus Ötigheim. Bäckermeister Schröder backte und verkaufte das „Brot der Feuerwehrleute“, das „Florians Brot“.

Bei der Aktion „Florians Brot“ handelt es sich um eine Initiative von Bäckern, in Kooperation mit dem Deutschen Feuerwehrverband, für Feuerwehrleute - und ganz besonders für die Arbeit der Jugendfeuerwehr. Von jedem verkauften „Florians Brot“, das sich durch eine bestimmte Körnermischung auszeichnet, spendet der Bäcker einen gewissen Betrag an die örtliche Feuerwehr.

Im Zuge dieser Aktion kam eine ordentliche Spendensumme zusammen. Bäcker Schröder rundete den Betrag auf und übergab am letzten Mittwoch einen Spendenscheck über 500 Euro an den Jugendleiter der Jugendfeuerwehr Ötigheim. „Wir freuen uns, die Jugendfeuerwehr vor Ort in ihrem Engagement zu stärken und ihnen finanziell unter die Arme greifen zu können“ so Bäckermeister Schröder.

Feuerwehrkommandant Werner Kalkbrenner sowie Jugendleiter Dirk Kühn bedankten sich bei Bäckermeister Schröder für den Spendenscheck. Ebenso ging ein Dank an die Kunden der Bäckerei, bei denen das „Floriansbrot“ so gut ankam, dass Bäckermeister Schröder das Brot weiterhin in seinem Programm hat!



 

 

Donnerstag, den 17.03.2011

Jahreshauptversammlung 2011  von Administrator um 09:49:10
JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG FÜR DAS BERICHTSJAHR 2010

Mit den Grüßen zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ötigheim verband Bürgermeister Werner Happold den Dank der Gemeinde an die Feuerwehrkameraden.
„Es ist für mich Jahr für Jahr imponierend, in welcher Weise und mit welchem Einsatz die Feuerwehr Ötigheim den Schutz unserer Bevölkerung garantiert. Sie ist Ihnen zu großem Dank verpflichtet“, so Happold. Er betonte, dass „die Wehr nur mit großer Erfahrung, mit Besonnenheit und technischen Fertigkeiten ihre Aufgabe erledigen können.“

Kommandant Werner Kalkbrenner zog eine Bilanz des vergangenen Jahres. Die 45 aktiven Kameraden mussten im Berichtsjahr 2010 zu 56 Einsätzen ausrücken. Unter diesen Einsätzen verbergen sich vier Brandeinsätze, darunter zwei Wohnungs.- und ein Dachstuhlbrand,5 Hilfeleistungen und 13 sonstige Einsätze wie zum Beispiel Wohnungsöffnung und Ölspurbeseitigungen. Weiter 31 Einsätze in Form des Brandsicherheitsdienstes auf dem Tellplatz.

Wie Kalkbrenner weiter berichtet war eine große Herausforderung die eigenständige Erstellung und Durchführung einer europaweiten Ausschreibung zur Beschaffung eines neuen HLF 20/16. Die Bestellung konnte im November 2010 aufgegeben werden. Er bedankte sich auch bei den Mitarbeitern der Finanzverwaltung für die gute Zusammenarbeit bei der Abwicklung der Ausschreibung, und bei den anwesenden Mitgliedern des Gemeinderats für ihr Verständnis und ihren Weitblick bei der Ausstattung der Wehr auch in Zeiten schwieriger Finanzverhältnisse.

Schriftführer Andreas Hochstuhl beleuchtete ausführlich das Berichtsjahr 2010 und Rainer Grünbacher gab einen Überblick über die Bewegungen der Kameradschaftskasse.
Kassenprüfer Robert Pisterer lobte die gute Kassenführung und bedankte sich beim Kassier für seine gute Arbeit. Die anschließend beantragte Entlastung der Wehrführung und des Kassiers wurde einstimmig erteilt.

Altersobmann Stefan Pisterer gab einen Überblick über die Aktivitäten der Altersmannschaft, welche die Einsatzabteilung bei ihren vielfältigen Aufgaben und Veranstaltungen immer wieder unterstützt. Dirk Kühn berichtete über die Arbeit in der Jugendfeuerwehr, Christopher Kühn stellte die Arbeit der Gerätewarte im Berichtsjahr vor. In ca. 400 Stunden ehrenamtlich geleisteter Arbeit wurden die Wartung und Prüfung der Gerätschaften nach den vorgegebenen Richtlinien abgearbeitet, um die Einsatzbereitschaft der Wehr aufrecht zu erhalten.

Beim Thema Ausbildung ist laut Ausbildungsleiter Adrian Pisterer die Wehr vorbildlich. So absolvierten die Wehrmänner zwölf Proben, eine Jahreshauptübung und beteiligte sich beim Geschicklichkeitsfahren der Maschinisten. Die ELW-Gruppe traf sich zu 4 Übungen. Erstmals traff man sich hier auch zu einer Übung mit der Feuerwehr Bietigheim und Rastatt.
Adrian Pisterer freute sich, dass er 19 Feuerwehrangehörige für fleißigen Probenbesuch auszeichnen konnte.

Auf Grund ihrer Leistungen und Ausbildung wurden von Bürgermeister Werner Happold die Feuerwehrkameraden Fred Kühnl zum Brandmeister und Dirk Kühn zum Hauptfeuerwehrmann befördert.
Abschließend sprach Kommandant Werner Kalkbrenner allen Feuerwehrangehörigen seinen Dank für ihre Einsatzbereitschaft, ihr Engagement und ihre Unterstützung im abgelaufenen Berichtsjahr aus.



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Mittwoch, den 09.03.2011

Rauchmelder - Lebensretter  von Administrator um 13:01:51
Brandrauch ist tödlich. Darum können selbst kleine Brände zur lebensbedrohenden Gefahr werden. Vor allem schlafende Menschen sind gefährdet. Bevor sie aufwachen, werden sie durch Rauch bewusstlos. Es droht die Gefahr des Erstickens.
Der Landesfeuerwehrverband rät darum zum Einbau von Rauchmeldern in Wohnhäusern. Ein Rauchmelder erkennt frühzeitig den tödlichen Brandrauch und warnt durch einen lauten, durchdringenden Ton. Menschen werden so frühzeitig geweckt und alarmiert, dass Rettung möglich ist. Rauchmelder sind daher Lebensretter. Ihre Kosten mit wenigen Euro sind gering.

Rauchmelder werden mit einer Batterie betrieben. Geht deren Ladung zu Ende, gibt der Melder einen entsprechenden Ton ab. Die meisten Rauchmelder funktionieren nach dem Streulichtprinzip. Dabei wird im Gerät eine Lichtquelle aktiviert. Ist Rauch in einer bestimmten Konzentration vorhanden reagiert der Melder und löst den Alarm aus.

-Ein Rauchmelder pro Wohnung als Mindestschutz zwischen Wohn- und Schlafbereich. Besser: Rauchmelder vor jedem Schlafbereich und in den Schlaf- und Kinderzimmern.
-Bei mehrgeschossigen Gebäuden Rauchmelder auch im Treppenhaus montieren.
-Rauchmelder können auch durch Kabel miteinander verbunden werden. Bei Gefahr alarmieren dann alle Melder gleichzeitig.
-Rauchmelder an der Decke anbringen und möglichst in Raummitte.
-Von Wänden oder Einbaumöbeln Mindestabstand von 0,5 Meter beachten.


Tipps für den Kauf
Rauchmelder sind nicht teuer. Gute Geräte sind bereits für einen Preis von etwa 20 Euro zu erhalten. Auf einige Punkte sollten Sie beim Kauf achten:

-Das Gerät sollte auf optischer Basis funktionieren !
-Achten Sie auf akustische Signalisierung einer "leeren" Batterie !
-Achten Sie auf das CE-Zeichen und das GS-Zeichen !
-Achten Sie auf einen Testknopf, mit dem das Funktionieren des Gerätes überprüft werden kann !
-Achten Sie auf die Möglichkeit, mehrere Geräte miteinander vernetzen zu können !
-Für Gehörlose gibt es Ausführungen mit Blitzlicht und Vibrationsgeber, der nachts unter das Kopfkissen gelegt wird.

Weitere Informationen erhalten Sie unter
anderem auf www.rauchmelder-lebensretter.de!

 

 

Mittwoch, den 09.02.2011

„Florians Brot“ kaufen und die Jugendfeuerwehr unterstützen!  von Administrator um 09:45:16
Die Bäckerei Schröder startet Spendenaktion für die Jugendfeuerwehr Ötigheim

Florian gilt als Schutzpatron sowohl der Feuerwehr als auch der Bäcker. Jetzt steht der Name Pate für eine Spendenaktion der Bäckerei Schröder.
Ab sofort können Kunden der Bäckerei mit dem Kauf eines „Florian Brotes“ etwas Gutes tun: Ein Teil des Erlöses von jedem Aktions-Brot fließt in die Jugendarbeit der Jugendfeuerwehr Ötigheim.
Von jedem verkauften Brot spendet die Bäckerei Schröder 0,40 Euro für die Arbeit der Jugendfeuerwehr.
Die Bäckerei macht sich mit dieser Aktion stark für die lokalen Belangen.
Bäckermeister Schröder hofft auf große Resonanz bei seinen Kunden und bekräftigt:
„Das Geld fließt in eine wirklich sinnvolle Jugendarbeit hier bei uns vor Ort.
Außerdem handelt es sich um ein ganz hervorragend schmeckendes Brot!“


 

 
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